Priesterweihe der Frau?
Von Sascha Erden
Was ist die Lehre der Kirche? Ist diese endgültig oder änderbar? Wie ist es mit dem Diakonenamt? Gab es früher schon Diakoninnen? Würde es den Priestermangel beheben?
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Erzbischof Georg Gänswein
Apost. Nuntius im Baltikum, Früherer Privatsekretär von Papst Benedikt XVI
"Lieber Hr. Erden, herzlichen Dank für die Zusendung Ihres Beitrags "Frauen an den Altar?", den ich mit Interesse zur Kenntnis genommen (habe). Beste Wünsche für Ihr katholisches und evangelisierendes Wirken! Herzliche Grüße, Ihr + Georg Gänswein"
Die Lehre der Kirche und Aktuelle "Einwände"
Kaum eine kirchliche Frage wird in unserer Zeit so leidenschaftlich diskutiert wie jene nach der Priesterweihe der Frau. Immer wieder wird gefordert, dass Frauen Zugang zu allen kirchlichen Ämtern erhalten sollten. Bewegungen wie "Maria 2.0" oder der "Synodale Weg" haben diese Forderung über die letzten Jahre immer lauter werden lassen. Inzwischen finden sie Unterstützung selbst bei den Bischöfen. So erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, dass der weiblische Priester noch erleben möchte.(1) Bischof Karl-Heinz Wiesemann von Speyer, sagte gar es gebe kein theologisches Argument gegen die Weihe von Frauen. (2) Die "LGBT-Beauftragte" seines Bistum, Monika Kreiner, bejahte gar die Frage, ob es künftig offen lebende homosexuelle und transexuelle Pfarrerinnen und Pfarrer geben würde selbstsicher mit: "Ja ich bin ganz sicher, dass es das geben wird." (3)
Solche Aussagen sorgen für Aufsehen, weil sie scheinbar nahelegen, die Kirche könne ihre Praxis einfach ändern, wenn sie nur wolle. Doch das ist ein Missverständnis. Die Frage, ob Frauen die Priesterweihe empfangen können, ist keine politische oder gesellschaftliche, sondern eine sakramentale und theologische Frage. Die Kirche hat in dieser Angelegenheit nicht die Freiheit, nach Belieben zu entscheiden, sondern eine göttliche Ordnung zu bewahren.
Die Lehre der Kirche
Die Kirche hält seit zweitausend Jahren daran fest, dass nur Männer zum Priester geweiht werden können. Sie tut dies nicht aus reiner Gewohnheit oder gar aus frauenfeindlichen Motiven, sondern aus Treue zu Christus selbst.
Jesus Christus ist der Stifter aller Sakramente. Er hat bei der Einsetzung des Apostelamtes ausschließlich Männer berufen. Zwar folgten ihm zahlreiche Frauen, die in manchen Momenten sogar treuer waren als manche Männer. Maria von Magdala etwa war die erste Zeugin der Auferstehung. Doch keine dieser Frauen berief Jesus in den Kreis der Apostel.
Die Apostel verstanden das ebenso. Auch sie beriefen nur Männer zu ihren Nachfolgern. Der Heilige Paulus spricht ganz klar von einem Gebot der Herrn.
Der Priester handelt in wichtigen Momenten „in persona Christi“, das heißt in der Person Christi selbst. Der Priester "leihnt" Christus sozusagen seinen Mund z. B. bei der Aussprache der Wandlungsworte oder bei der Lossprechung.
Das bedeutet, dass er in den Sakramenten nicht sich selbst, sondern Christus, den wahren Priester, gegenwärtig macht. Christus, der Bräutigam, begegnet seiner Braut, der Kirche. Der Priester repräsentiert Christus in seinem Dienst und dieser kam als Mann auf die Erde.
So hielt die Kirche durch die Jahrhunderte an dieser Lehre fest. Päpste, Kirchenväter und Kirchenlehrer äußerten sich immer wieder ganz klar und eindeutig zu dieser Frage.
Papst Johannes Paul II. brachte dies 1994 in seinem Apostolischen Schreiben "Ordinatio Sacerdotalis" unmissverständlich zum Ausdruck und erklärte "endgültig", dass die Kirche keine Vollmacht habe dies zu ändern. Wörtlich erklärt er: "Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“ (4)
Ist „endgültig“ doch nicht endgültig?
Trotz dieser eindeutigen Worte versuchen liberale Theologen und Befüworter der "Frauenordination", welche sonst zumeist nicht wirklich viel auf saubere Theologie geben, bis heute, eine Hintertür zu finden. Sie argumentieren, dass Johannes Paul II. hier nicht "ex cathedra" spricht und kein "Dogma" verkündet, also nicht in der Form einer unfehlbaren Lehrverkündigung und es daher hier Änderungen geben könne.
Doch das ist ein Irrtum. Bereits 1995 stellte die Glaubenskongregation in einer offiziellen Erklärung bezüglich schon damals herrschender "Zweifel" klar: „Diese Lehre fordert eine endgültige Zustimmung, weil sie, auf dem geschriebenen Wort Gottes gegründet und in der Überlieferung der Kirche von Anfang an beständig bewahrt und angewandt, vom ordentlichen und universalen Lehramt unfehlbar vorgetragen worden ist.“
Ebenso wird bejaht, dass diese Lehre als zum Glaubensgut gehörend zu betrachten ist. Unterschrieben ist es vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Josef Ratzinger. Ebenso enthält das Schreiben die Anmerkung, dass Papst Johannes Paul II diese Antwort in einer Audienz mit dem unterzeichnenden Kardinal "gebilligt und zu veröffentlichen angeordnet" hat. (5)
Damit ist eindeutig: Auch wenn "Ordinatio Sacerdotalis" kein neues Dogma definiert, bekräftigt der Papst Kraft seines Amtes, die Lehre, die immer, überall und von allen in der Kirche geglaubt und praktiziert wurde.
Denn neben dem "außerordentlichen Lehramt", welches die "ex cathedra"-Entscheidungen des Papstes beinhaltet, kennt die Kirche das "ordentliche Lehramt".
Festgehalten ist der männliche Weiheempfänger auch im Kirchenrecht und sämtlichen Katechismen der Kirche. Ebenso gehört dies zur "Materie" des Sakramentes, welche die Kirche gar nicht ändern kann. Eine solche "Weihe" wäre also auch sicher ungültig.
Also auch ohne das Schreiben von Johannes Paul II und angeblichen darin enthaltenen "Lücken", ist diese Lehre unfehlbar und nicht änderbar.
Stimmen
Annemarie Nied
Katholikin / K-TV Redakteurin
Priesterin? Nein Danke!
Der Priester repräsentiert in der Messe und in der Beichte Christus. „Ich als Frau könnte das gar nicht“
Aktuelle Einwände
Trotz der klaren Lehre werden immer wieder neue Einwände hervorgebracht. Manche behaupten, Jesus habe nur Männer berufen, weil er in einer "patriarchalen" Gesellschaft lebte und es Gesellschaftlich damals noch nicht möglich war.
Dabei sehen wir ganz klar, dass unser Herr Jesus Christus keineswegs Zeitkonform auftrat. Es war oft ein „Stein des Anstoßes“, gerade auch in seinem Handeln gegenüber Frauen. Gerade weil er sich so wenig um gesellschaftliche Erwartungen scherte, ist es unlogisch zu behaupten, ausgerechnet bei der Wahl seiner Apostel habe er sich von kulturellem Druck leiten lassen. Davon abgesehen ist es generell abwegig zu behauptet, dass Gott in der Verkündung seiner Lehre hier abhängig von menschlichen Einflüssen war. Außerdem ist zu erwähnen, dass die Apostel treu an dieser Lehre festhielten, obwohl in manchen Gebieten durch das Heidentum Frauen in Leitungspositionen bekannt waren.
Ein weiterer heute oft aufgeführter Einwand greift die Tatsache auf, dass Jesus nur Männer berufen hat und besagt er habe auch nur Juden berufen. Es wird dann oft angeführt die Kirche halte nur am Punkt des Geschlechts fest, dabei könnte man ja noch andere Eigenschaften aufzählen, welche heute nicht mehr eingehalten werden.
Dieser Punkt ist schon daher zurückzuweisen, da die Apostel in dem Sinne die ersten Christen waren. Ebenso hielten sie nicht an dieser Lehre fest und beriefen auch ursprüngliche Heiden in Ämter.
Ein konkretes Beispiel gegen beide Einwände ist der heilige Titus, Schüler des Apostels Paulus. Er war ursprüngliche Heide, welcher der erste Bischof von Kreta wurde, wo in der Priesterinnen in heidnischen Kulten durchaus bekannt waren. Dennoch blieb Paulus der Lehre seines Meisters treu und übertrug das Amt ausschließlich Männern.
Zunehmend hört man auch die Forderung Frauen zunächst zur Diakonen zu "weihen" und beruft sich dabei auch auf deren Existenz im frühen Christentum.
Dies wird oft als "harmlosere" Änderung dargestellt, ist aber in Wahrheit der bekannte Versuch der "scheibchenweisen" Änderung, welche jedoch schon an diesem Punkt abzulehnen ist. Die Diakonatsweihe gehört schon zum Weihesakrament, welches drei Stufen beeinhaltet: Diakon, Priester, Bischof. Also auch diese "Weihe" ist abzulehnen und wäre sicher ungültig.
Ebenso ist zum Einwand der früheren Existenz von "Diakonninen" so nicht richtig. Diese hatten keinen liturgischen Dienst und keine sakramentale Funktion und auch keine Weihe. Sie verrichteten Aufgaben, wo es aus Gründen der Schicklichkeit unangebracht war, dass Männer tätig wurden z. B. bei der Pflege kranker Frauen oder deren Salbung. So heißt es in Apostolischen Konstitutionen: „Die Diakonisse segnet nicht und erfüllt keine der Aufgaben, welche die Priester oder die Diakone verrichten; sie ist nur Türhüterin und hilft den Priestern bei der Taufe der Frauen, um des Anstandes willen.“ (De virginibus velandis) (6)
Die sogenannten Diakoninnen waren also Helferinnen in bestimmten Situationen, aber keine Trägerinnen des Weihesakramentes. Ihre Aufgabe war wertvoll, aber ganz anderer Art.
Darüber hinaus wird heute oft auch der Einwand eingebracht, dass es doch bei den Protestanten auch möglich sei. Dies zeigt die tiefere Problematik auf, dass man oft gar nicht mehr weiß, was der katholische Priester wirklich ist. Man sieht das Amt vor allem als Gemeindeleitung oder Verkündigung, aber nicht als sakramentale Teilhabe am Priestertum Christi. Daher ist es manchen auch unverständlich, warum nicht auch eine Frau dies tun könne. Dieses protestantische Verständnis wird auch deutlich, wenn Befürworter der Frauenordination letztlich dann auch behaupten Jesus selbst hätte garkein Priesteramt gekannt und die Kirche hätte dies später irgendwann "erfunden".
Der katholische Priester ist jedoch Stellvertreter Jesu Christi. Durch seine Weihe wird er dem ewigen Hohenpriester Christus gleichgestaltet und erhält Anteil an dessen Weihevollmacht. (7)
Dies ist ein fundamentaler Unterschied zum protestantischen Amtsverständnis, welches keine sakramentale Weihe kennt. Dort ist der "Pfarrer" tatsächlich ein Beauftragter Leiter der Gemeinde, nicht aber Träger eines unauslöschlichen sakramentalen Priestertums.
Oft angeführt wird zudem die Behauptung, dass eine Zulassung der "Frauenordination" den Priestermangel beheben könne.
Mal davon abgesehen, dass die Kirche keine Sakramente „erfinden“ kann, um einen Mangel zu beheben. So muss die Lösung doch immer im Rahmen der Lehre stattfinden und darf dieser schon gar nicht widersprechen.
Dass eine Liberalisierung die Kirchen nicht füllt, sehen wir seit Jahrzehnten und doch meinen viele Bischöfe in immer weiter um sich greifenden Liberalisierungen die Lösung der Kirchenkrise entdeckt zu haben.
Wir sehen bei Gemeinschaften, welche Frauen in Ämter heben keinen Zulauf oder wirklichen Rückgang der Austritte.
Darüber hinaus würden solcherlei "Weihen" eine tiefgreifende Spaltungen hervorrufen, weil jene Geistliche und Gläubige, die um die Ungültigkeit wissen, sich spätestens trennen müssten. Wir hätten zahlreiche ungültige Sakramente und Tabernakel ohne gewandelte Hostien.
Die Forderung nach Änderung dieser Lehre mit der Argumentation Lehren und Verlautbarungen dazu entsprechen nicht mehr der "heutigen Zeit", wie es Bischof Wiesemann tut (8), stellt letztlich die ganze katholische Lehre in Frage und macht sie zu einem Spielball des Zeitgeistes. Was heute noch geglaubt und gelehrt wird, könnte morgen schon wieder ganz anders sein. Letztlich wäre dadurch nichts mehr fest. Solcherlei Ansichten hat die Kirche immer wieder zurück gewiesen. So gibt es mit der Zeit eine tiefere Erkenntnis der Wahrheiten, aber keine grundlegende Änderung.
Vielmehr sollten die Bischöfe sich die Frage stellen, ob der Glaube, wie er in seinem Bistum gelebt wird, Strahlkraft hat, jungen Männern die Möglichkeit und Größe des Priestertums vor Augen zu stellen. Erst dies lässt sie dann auch den Zölibat verstehen. Vielmehr wird das Priestertum untergraben und das Bild vermittelt, dass grundlegende Lehren änderbar seien. Große Kampagnen für geistliche Berufe mit entsprechenden Predigten, Wortmeldungen und Gebet, bleiben in den meisten deutschen Bistümern aus. Gerade auch in jenen, die einen liberalen Kurs fahren und entsprechende Änderungen als Lösung der Krise verkünden.
Ist dies eine Unterdrückung der Frau?
Der Vorwurf, die Kirche unterdrücke Frauen, weil sie ihnen die Priesterweihe verweigere, ist weit verbreitet. Ebenso der Ruf nach "Gleichberechtigung". Die Forderungen nach "Frauenweihe", entsprechen sicher auch einem "Kulturkampf", wobei Zahlen, wie viele der Befürworter diesen Weg auch wirklich gehen würden, sicher interessant wären.
Der Vorwurf der Unterdrückung, beruht auf einem Missverständnis. Das Priestertum ist kein allgemeines „Recht“. Auch nicht für jeden Mann. Es ist eine Frage der Berufung.
Daher handelt es sich hierbei um keine "Herabstufung" der Frau. Vielmehr brachte das Christentum der Frau die Würde, wie sie keine andere Religion der Antike kannte.
Darüber hinaus ist die größte Heilige eine Frau: Die Heilige Maria. Die Kirche und größte Heilige schrieben unzählige Schriften über ihre Größe und Würde. Die Kirche spricht sie bei den höchsten Titeln an, welche kein Mann, nicht einmal ein Papst je erreichen kann.
An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass weder Christus, noch die Apostel sie je ins Apostelamt berufen haben, obwohl sie "würdig" wäre, wie sonst kein Mensch.
Neben der größten Heiligen sehen wir durch die ganze Kirchengeschichte hindurch großartige Heilige, welche die Kirche immer geehrt und heiliggesprochen hat. Eine solche Verehrung der Frau ist in der katholischen Kirche einmalig und findet sich in keiner anderen Konfession (oder monotheistischen Weltreligion).
Interessanterweise werden in öffentlichen Debatten immer nur die katholischen Standpunkte angegriffen. Daher würde ich gerne einen persönlichen Vorschlag zur "Gleichberechtigung" und für "Frauenrechte" einbringen, wobei ich auf die Unterstützung der Aktivisten von Maria2.0, Synodalem Weg & Co. hoffe. Lasst uns die Einführung der Marienverehrung in nichtkatholischen Konfessionen fordern.
Fazit
Die Frage der Frauenordination ist keine, die man „neu denken“ oder „zeitgemäß interpretieren“ kann. Sie berührt die göttliche Ordnung der Sakramente. Die Kirche hat dies treu und übereinstimmend von Christus so erhalten und bewahrt. Sie hat keine Vollmacht dies zu verändern. Eine solche "Weihe" wäre gültig und würde zu einer tiefgreifenden Spaltung führen.
In einer Zeit, in der vieles relativiert wird, ist diese Treue ein Zeichen der Standhaftigkeit. Sie zeigt, dass die Kirche nicht den Meinungen der Zeit folgt, sondern dem Auftrag ihres Herrn. Die Lehre von der ausschließlichen Männerweihe ist daher kein Ausdruck von Rückständigkeit, sondern ein Zeugnis von Treue.
Sie stellt keineswegs eine Abwertung der Frau dar, sondern zeigt eine Verschiedenheit der Berufung.
Anhang:
1: https://www.katholisch.de/artikel/64267-bischof-baetzing-moechte-frauen-als-priester-noch-erleben
2: https://www.katholisch.de/artikel/64448-bischof-wiesemann-wir-verlieren-durch-den-zoelibat-viele-gute-leute
3: https://de.catholicnewsagency.com/news/11054/lgbt-beauftragte-im-bistum-speyer-sicher-es-wird-transsexuelle-pfarrer-geben
4: https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1994/documents/hf_jp-ii_apl_19940522_ordinatio-sacerdotalis.html
5: https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19951028_dubium-ordinatio-sac_ge.html
6: Pater Matthias Gaudron, Kath. Katechismus zur Kirchlichen Krise. Dieser wiederrum auch in Berufung auf "De virginibus velandis 9.1" zitiert in: Hauke, Manfred: "Die Problematik des Frauenpriestertums vor dem Hintergrund der Schöpfungs- und Erlösungsordnung".
7: Pater Matthias Gaudron, Kath. Katechismus zur Kirchlichen Krise
8: https://www.katholisch.de/artikel/64448-bischof-wiesemann-wir-verlieren-durch-den-zoelibat-viele-gute-leute
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